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Initiator Ecki Kunze wenige Stunden vor Beginn

Duo Taktlos heizte mit bekanntem Elan vor

Sweet startet auf nebelverhüllter Bühne...

...und begeistert die Fans.

Als T.Rextasy begann, war die Halle gut gefüllt.
Und
woher kamen die Besucher?
Wir haben einige befragt. Sie kamen natürlich aus der
Umgebung, aber auch aus Hamburg, Cuxhaven, Bremen,
Münster, Hagen, Essen. Sogar aus England und den USA
waren Karten bestellt worden. - Kein Spinn, Tatsache!
- Dass die WAZ weder im Vorfeld noch als Nachlese
über dieses Konzert korrekt berichtete, hat eineseits
mit der Fehleinschätzung dieses Konzertes zu tun,
andererseits liegt es aber auch an der "vergessenen"
Pressearbeit der verantwortlichen Veranstalter.
Hallo: Da hat jemand vergessen, die WAZ zu
informieren!!!!
Danielz
und T.Rextasy.
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Die
Halle füllte sich nur langsam. Duo Taktlos begann in
halb gefüllter Halle. In bekannter und beliebter Art
spielte es Nummern aus seinem Progamm und riss das Publikum
mit sich.
Die Umbauzeit für BC Sweet war kurz. Die Halle
füllte sich, und schon bald feierten nicht nur Fans die
Coverband, die früher mit Brian Connolly den
Sänger der alten Sweet als Frontmann hatten. BC Sweet
spielte alle Hits der 70er-Jahre-Band in leicht
modernisiertem Gewand, mit mehr Power und nicht ganz so
seicht wie damals. Dem Publikum gefiel es.
T.Rextasy startete nach viel zu langer Umbaupause mit
einem etwas erhöhten Lautstärkepegel. Für
meinen Geschmack brachte die Band die Marc-Bolan-Stücke
zwar ganz gut rüber, doch war die Band an diesem Abend
wie verkrampft. T.Rex hat lockere Musik produziert. Ride a
white Swan z.B. hatte ich in Erinnerung als Stück, das
den Zuhörer auf Wellen schaukelt oder gleiten
lässt. T.Rextasy machte einen unruhigen Galopp daraus.
Im Verlaufe des Auftritts wurde die Band immer lauter und
indifferenzierter. BC Sweet hatte den alten Sweet-Songs mit
mehr Elan und Power zu neuem Glanz verholfen, ohne die
Originale kaputt zu spielen. T.Rextasy adaptierte an diesem
Abend ganz offensichtlich dieses Erfolgsrezept, ohne zu
erkennen, dass damit die Leichtigkeit und der Charme der
Marc-Bolan-Stücke verloren gingen.*)
Viele Zuschauer verließen vor Ende des Konzertes die
Halle. Es war ihnen zu laut...
Der harte Kern der T.Rex-Fans verharrte natürlich bis
zu Schluss.
Daher: alles in allem ein absolut gelungener Abend..
Aber: Gäste bemängelten den Hallenservice!
A.S.: "Bei der zweiten Ü-30-Party hatten sie den
Getränkeverkauf im Griff. Warum diesmal wieder so wie
bei der ersten Ü-30-Party? Schlangen vor den
Ständen, konfuses Personal; ein Getränkestand
direkt am Eingang ist doch unmöglich! Hier staut sich
alles!"
*) Übrigens war auch Danielz, Frontmann der Gruppe
mit dem Abend sehr zufrieden - nicht aber mit dem Sound. Die
Technik hatte offenbar irgendwelche
Schwierigkeiten...
Und viele Besucher zog es danach tatsächlich in die
Altstadt. Es wurden einige Getränkegutscheine (von den
Flyern) eingelöst. Resumee dieser Besucher: Gelungenes
Konzert mit einem gelungenen Abschluss in der Altstadt.
"Super! Bitte mehr davon in dieser Zusammenstellung!" meinte
ein Essener trio, dass sich noch einen Absacker in der
Alstadt gönnte.
Hier
geht es zur offiziellen T.Rextasy
homepage!
Hier
geht es zur Marc Bolan Fanseite!


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